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Halb und Halb |
| bin ich vernarrt in dich, wärst du
denn frei für mich |
| du wärst es wert, nicht verkehrt |
| Halb und Halb |
| renn ich zur Tür, will raus, |
| will ohne dich nach Haus |
| du musst verstehn, einfach gehn |
| Halb und Halb |
| hab ich bloß Angst vor mir,
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| weil ich den Kopf
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| und sonst noch was verlier |
| Halb und Halb |
| hab ich soviel an Jahr’ n und will
für immer Heim |
| wenn du verstehst |
| Und wenn, und wenn da nichts wär
als diese Angst |
| nur ein Moment der Ehrlichkeit |
| so ein Moment, wo alles so sehr
stimmt, |
| dass nichts mehr stimmt |
| wo man versteht was kaum wer weiß |
| und kaum noch weiß, was man
versteht |
| das wär doch viel, nein, |
| das wär doch mehr als mancher hat, |
| als mancher glaubt |
| wer mehr als man Momente lang
erhofft |
| Halb und Halb |
| sind wir zu alt, zu klug und sind
nicht alt genug |
| ach komm sei still |
| Halb und Halb |
| glaub ich mir gleich und nie und
wie ich dich zu sehr |
| wie ich
dich will. |