|
Haltet ihn |
||
|
Datzu |
|
Lyrik |
|
Komp. Rainer Oleak |
||
|
Text: |
||
| Geht ein Mann, unerkannt, |
| um in dieser Stadt. |
| Sein Gesicht, hinter Glas, |
| Hände tief versteckt. |
| Geht ein Mann, unerkannt |
| und weiss was er will. |
| was er sucht, findet er, |
| allzu leicht gemacht. |
| Kam woher, geht wohin, |
| niemand sah, ihn vorher. |
| He, lasst in nicht herein. |
| Er ist ein stiller Killer, |
| tötet Herzen unter Scherzen. |
| He, er bleibt nicht bei Euch. |
| Sogar die schlauen Frauen, |
| bleiben wie erschlagen, |
| zurück auf heißen Laken. |
| Geht ein Mann, unerkannt |
| um in dieser Stadt. |
| Was er sucht, findet er, |
| allzu leicht gemacht. |
| Kam woher, geht wohin, |
| niemand sah, ihn vorher. |
| He, ich hab ihn durchschaut. |
| All seine Schliche, Sprüche, |
| sollen schnelle Liebe wecken. |
| He, ich hab ihn gekannt. |
| von seinen Lieben, blieben, |
| auf meinem Herzen nicht´s als blaue Flecken. |
|
Geht ein Mann, unerkannt. |
| Was er sucht, findet er. |
| Geht ein Mann, unerkannt. |
| Sein Gesicht hinter Glas. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.