Harlekin

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Andreas Bicking

Text: Ralf Schmidt

 

Harlekin
Ich bin ein Harlekin und ich werde selten rot
Die Zeiten ändern sich ich trag` ein andres Kleid
Hab` meine Taten nie bereut
Ich zeig` euch auch wie ihr seid
Mit übertriebener Heiterkeit
Ihr lacht mich heute aus doch merkt ihr morgen schon
Das war mehr als eitler Hohn

He Harlekin
Ihr seht mich nicht
He Harlekin
Ihr denkt ihr braucht mich nicht
He Harlekin
Doch schaut euch an

Als ihr klein wart war ich oft bei euch
Hab euch die Träume geschenkt
Hab euch als ihr älter wart
Die Liebe vorgestellt und die große bunte Welt

He Harlekin
Ihr seht mich nicht
He Harlekin
Ihr denkt ihr braucht mich nicht
He Harlekin
Doch schaut euch an

Wenn es heute mal nicht so läuft
Und der Trott macht euch kaputt
Dann bin ich wieder da und helf` euch über `n Berg
Und lach mit euch das Schwache weg, weg
Ich bin ein Harlekin und ich werde selten rot
Die Zeiten ändern sich ich trag` ein andres Kleid
Hab` meine Taten nie bereut

He Harlekin
Ihr seht mich nicht
He Harlekin
Ihr denkt ihr braucht mich nicht
He Harlekin
Doch schaut euch an

He Harlekin
Ihr seht mich nicht
He Harlekin
Ihr denkt ihr braucht mich nicht
He Harlekin
Doch schaut euch an

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.