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Hart auf Hart |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Jürgen Eger |
Du bist das Raubtier auf der Jagd, |
| hast nur genommen, nie gefragt. |
| Gehst deinen Weg den solche geh `n |
| die sind wie du. |
| Du packst nicht an |
| schaust nur stumm von weitem zu. |
| Du sehnst dich nach `ner warmen Haut. |
| die sich weich anschmiegt und heulst laut auf |
| wenn du `ne schwache Stelle an dir siehst, |
| wenn man dir nah kommt |
| und in deinen Augen liest: |
| Von deiner Angst die aus dir schreit, |
| von Lederjackeneinsamkeit. |
| Hart auf hart, |
| du fühlst dich hungrig und frei. |
| Hart auf hart, |
| schlägst zu, was ist schon dabei. |
| Hart auf hart, |
| ein Wolf mit traurigem Blick |
| Hart auf hart, |
| spürst du die Welt im Genick. |
| Du hast dich lieb, du hast dich satt. |
| Bist wie ein Wild, das welke Blatt, |
| du fällst so tief und bleibst immer auf dem Sprung. |
| Ein krankes Tier, getreten und zum Sterben jung. |
| Dich quält auch wie die Meute schreit, |
| die Lederjackeneinsamkeit. |
| Hart auf hart, |
| du fühlst dich hungrig und frei. |
| Hart auf hart, |
| schlägst zu, was ist schon dabei. |
| Hart auf hart, |
| ein Wolf mit traurigem Blick |
| Hart auf hart, |
| spürst du die Welt im Genick. |
| Hart auf hart, |
| du fühlst dich hungrig und frei. |
| Hart auf hart, |
| schlägst zu, was ist schon dabei. |
| Hart auf hart, |
| ein Wolf mit traurigem Blick |
| Hart auf hart, |
| spürst du die Welt im Genick. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.