Hass mich wenn du kannst

Ziegler

Lyrik

Komp. Andreas Bärtels

Text:  Andreas Bärtels

 

  Stundenlang sind wir am Telefon heut Nacht,

ich bin still und hör dir zu.
Du erzählst von diesem Mann und du weinst.
Er hat dir so unendlich weh getan,
jetzt glaubst du, jeder ist wie er,
und der Mantel, den du trägst ( um dein Herz )
ist wie aus Stahl.
 

Hass mich wenn du kannst,

lieb mich ohne Angst,
doch gib deinem Gefühl
endlich wieder eine Chance.
Hass mich wenn du kannst,
doch lass dich endlich geh`n,
und wenn du fällst fang ich dich auf,
und du wirst versteh`n.
 

Du fragst ist dein Herz auch nur aus Stein,

wird`s  ein Abenteuer sein,
verliebt, verlor`n , verbrannt
Liebe, Tod.
Männer glaubst du,
sind doch alle gleich,
versprechen dir ein Königreich,
doch dann stehlen sie dir auch noch den Stolz.
 

Hass mich wenn du kannst,

lieb mich ohne Angst,
doch gib deinem Gefühl
endlich wieder eine Chance ...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.