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Hass mich wenn du kannst |
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Ziegler |
Lyrik |
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Stundenlang sind wir am Telefon heut Nacht, |
| ich bin still und hör dir zu. |
| Du erzählst von diesem Mann und du weinst. |
| Er hat dir so unendlich weh getan, |
| jetzt glaubst du, jeder ist wie er, |
| und der Mantel, den du trägst ( um dein Herz ) |
| ist wie aus Stahl. |
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Hass mich wenn du kannst, |
| lieb mich ohne Angst, |
| doch gib deinem Gefühl |
| endlich wieder eine Chance. |
| Hass mich wenn du kannst, |
| doch lass dich endlich geh`n, |
| und wenn du fällst fang ich dich auf, |
| und du wirst versteh`n. |
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Du fragst ist dein Herz auch nur aus Stein, |
| wird`s ein Abenteuer sein, |
| verliebt, verlor`n , verbrannt |
| Liebe, Tod. |
| Männer glaubst du, |
| sind doch alle gleich, |
| versprechen dir ein Königreich, |
| doch dann stehlen sie dir auch noch den Stolz. |
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Hass mich wenn du kannst, |
| lieb mich ohne Angst, |
| doch gib deinem Gefühl |
| endlich wieder eine Chance ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.