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He, Taxi |
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Scheselong |
Lyrik |
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Komp. Scheselong |
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Text: U.- O. Drewitz |
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Die Nacht ist schwarz und ich bin blau Sehe schon nichts mehr richtig genau Will schnell nach Hause, wie fange ich das an? Ich rudere mit den Armen, Da hält schon einer an Der Fahrer fragt: "Wohin?" Ich lall' noch: "Da und da" Er brummt "Okay, alles klar!" Langsam werd' ich müde, doch er bleibt stark Ich träum' von schönen Mädchen Er fand' noch schnell 'nen Park He, he, Taxi (He, he, Taxi) He, he, Taxi (He, he, Taxi) Nimm mich mit nach Haus' Er verschwand dann, Bremste Mann! Leute sind da Und wollten gleich zahl'n Ich habe keinen Pfennig Er würde gern was haben Ich geb ihm, was ich habe ??? Mein Gesicht, das merkt er sich Er flucht und wischt Dann gibt er Gas Draußen geh' ich kotzen an 'nen Laternenpfahl Und winke ihm dann ein allerletztes Mal He, he, Taxi (He, he, Taxi) He, he, Taxi (He, he, Taxi) Nimm mich mit nach Haus' Das Singen hat wer total missverstanden Ein grün-weißer Lada voller Unbekannten Die Leute im Wagen sind freundlich und grün Sie bring'n mich auf's Revier zum Alkohol entzieh'n He, he, Taxi (He, he, Taxi) He, he, Taxi (He, he, Taxi) Nimm mich mit nach Haus' He, he, Taxi
(He, he, Taxi) He, he, Taxi (He, he, Taxi) |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.