Heb die Scherben mit mir auf  ( Hold me ’til the morning comes“ - Paul Anka, 1983 )

Schöbel

Lyrik

Komp. Paul Anka / David Foster

Text: Paul Anka / David Foster / dtsch. Michael Kunze

 

 

Wer hätt gedacht dass wir uns mal wieder sehn
Wir wollten getrennt zu neuen Zielen gehn
Heut wo wir zwei um ein paar Träume ärmer sind
Fragen wir uns warn wir denn damals blind
Du und ich hatten alles was man braucht
Kein Tag war sinnlos keine Last zu schwer
Unsre Zeit war in goldnes Licht getaucht
Warum gaben wir das auf ich versteh es heut nicht mehr

Komm und heb die Scherben mit mir auf
Die uns geblieben sind
Wir baun uns einen neuen Traum
Heb die Scherben mit mir auf
Fang mit mir noch einmal an

Sag was du fühlst lass mich in die Schweigen sehn
Schenk mir dein Vertraun ich möchte dich verstehn
Leg in mein Herz Blumen deiner Traurigkeit
Heil meinen Schmerz mit deiner Zärtlichkeit
Du und ich haben vieles falsch gemacht
Doch da ist jetzt vergessen und vorbei
Tief in mir ist die Hoffnung neu erwacht
Dass es doch nach all der Zeit einen Weg gibt für uns zwei

Komm und heb die Scherben mit mir auf
Die uns geblieben sind
Wir baun uns einen neuen Traum
Heb die Scherben mit mir auf
Fang mit mir noch einmal an
Fang mit mir noch einmal an

Heb die Scherben mit mir auf
Die uns geblieben sind
Wir baun uns einen Traum
Heb die Scherben mit mir auf
Fang mit mir noch einmal an
Fang mit mir noch einmal an

Lass die Hoffnung niemals sterben
Lass uns aus Fehlern klüger werden
Wir beide bauen aus den Scherben
Einen neuen Traum
Lass die Hoffnung niemals sterben
Lass uns aus Fehlern klüger werden
Wir beide bauen aus den Scherben
Einen neuen Traum…..

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.