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Heimgekehrt |
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Eisbrenner |
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Lyrik |
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Komp. Heiner Lürig |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Wir waren Friedenssoldaten |
| aber die Granaten |
| haben dennoch uns gemeint |
| Wir haben Blut gespieen |
| um Hilfe geschrieen |
| gegen unsichtbaren Feind. |
| Aus fremder Erde Staub |
| wohl heimgekehrt |
| doch aller Gefühle taub |
| Zu Hause doch nie mehr zu Haus`. |
| Wir haben Urlaub bekommen |
| den Orden genommen |
| doch die Bilder wollen nicht weichen |
| Die Augen verblitzt |
| und mit Blut bespritzt aus zerfetzten Leichen. |
| Und keiner will das hören |
| und auch dich will ich gar nicht damit stören |
| Ist eben bloß, ich werd`s nicht los |
| Ist eben bloß, ich werd`s nicht los |
| So weit vom Leben weg |
| so weit entfernt vom Glück |
| so weit zu dir, so weit zu mir zurück |
| Vertrauen gehabt in Politik |
| Vertrauen in Befehle |
| wir sind scheinbar lebend zurückgekehrt |
| aber ließen unsere Seele. |
| Und keiner will |
| und keiner will |
| Und keiner will das sehen |
| und auch dir und mir |
| soll die Welt sich weiter drehen |
| Ist eben bloß, ich werd`s nicht los |
| Ist eben bloß, ich werd`s nicht los |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.