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Heimlichkeit |
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Wir |
Lyrik |
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Nah mir zur Seite seh ich dich. |
| Deine Wimpern sind leicht wie Wind über der Stadt. |
| Nah mir zur Seite schimmert dein Gesicht |
| wie Laternenlicht weiß im Schatten der Nacht ... |
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Heimlichkeit: |
| Das du hier bei mir bist, |
| das es das erste Mal heute Nacht für beide ist ... |
| O, Heimlichkeit: |
| Das wir wie Nacht und Wind endlich zusammen sind, |
| das ein Wunder geschah ... |
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Aber jeder soll wissen, das wir uns lieben ! |
| Jeder darf sehen: Die sind ein Paar ! |
| Jeder wird begreifen: |
| Du bist geblieben, |
| weil es selbstverständlich für uns beide war ... |
| Nah mir zur Seite fließt dein schwarzes Haar übers Lakenweiß: |
| wunderbar schimmernder Samt ... |
| Ich behüt´ deinen Schlaf, deine Nacht, |
| bis der Tag erwacht, sonnenhell in der Stadt ... |
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O, Heimlichkeit, die jeder wissen kann: |
| denn seit heute Nacht sind wir zwei Frau und Mann ... |
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Ja, Heimlichkeit, die doch verschwiegen bleibt - |
| nicht mal der Mond beschreibt, |
| was er sicherlich heut Nacht bei uns sah ... |
| Aber jeder soll wissen, das wir uns lieben ! |
| Jeder darf sehen: Wir sind ein Paar! |
| Das begreift doch jedermann: Du bist geblieben, |
| weil es selbstverständlich für uns beide war ! |
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O ich liebe! Ja, ich liebe heut und immer: |
| Dich, mir zur Seite, sanft und heiß ! |
| Du wirst neben mir gehen, im Mond - und Sonnenschimmer: |
| Das ist unser Geheimnis, das bald jeder weiß ! |
| O ja ! Jeder soll es wissen, das wir uns lieben! |
| Jeder darf sehen: Wir sind ein Paar ! |
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Das kann jeder begreifen: |
| Du bist bei mir geblieben, |
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weil es selbstverständlich für uns beide war. |
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Alles ist geschehen - wir verstehn es kaum: |
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Liebe - mehr als Traum ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.