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Heinrich der Kneiper |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Egon Linde |
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Text: Siegfried Scholz |
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Hinter den Tresen steht heute Heinrich Fass |
| mit `ner Lederschürze um dem Bauch. |
| Sein Platz, der ist günstig, |
| da bemerkt er dies und das |
| bei dem vielen Lärm und Rauch. |
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Hier in diesem Laden ist `ne Band angesagt, |
| von der Bühne rattert `s ziemlich laut. |
| Den Text versteht man nicht, |
| doch was macht das schon - |
| den Leuten geht es unter die Haut. |
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Schon nach den ersten rockigen Klängen |
| fangen ein paar Mädchen zu tanzen an, |
| sie verrenken sich dabei fast die Hüften |
| und gucken in die Luft wie `n sterbender Schwan. |
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Doch für Heinrich den Kneiper |
| ist das alles ganz normal. |
| Denn an jedem Wochenende |
| ist hier was los im Saal. |
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Der Trommler haut zu das die Fetzen fliegen, |
| der Bassgitarrenmensch spielt fast im liegen. |
| Und einer hämmert sehr wild ins Klavier, |
| der Klampfer tritt theatralisch auf bei seiner Kür. |
| Der Kumpel am Regler, da unten am Mischpult |
| ist sowieso und überhaupt an allem schuld, |
| weil er immerzu nach einem Mädchen stiert |
| und dabei völlig klar die Übersicht verliert. |
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Doch für Heinrich den Kneiper |
| ist das alles ganz normal. |
| Denn an jedem Wochenende |
| ist hier was los im Saal. |
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Aus dem Häuschen ist das Publikum, |
| doch Heinrich macht das Saallicht aus und an. |
| Das ist das Zeichen, |
| macht Schluss da oben Jungs |
| und er will auch nicht das was passieren kann. |
| Am Ende hat es allen |
| irgendwie gefallen, |
| paar Typen sind im Tee, |
| die an der Theke stehen. |
| Aber Heinrich |
| rückt keinen Schluck mehr raus, |
| denn er will das sie endlich nach Hause gehen. |
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Für Heinrich den Kneiper |
| war das alles ganz normal. |
| Denn an jedem Wochenende |
| ist hier was los im Saal. |
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Für Heinrich den Kneiper |
| war das alles ganz normal. |
| Denn an jedem Wochenende |
| ist hier was los im Saal. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.