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Heiße Tage |
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Schubert B. |
Lyrik |
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Komp. Sieghart Schubert |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Er ist nicht von hier, |
| er wohnt nicht in dieser Stadt |
| Kam für ein paar Tage, |
| kam mit seinem Motorrad. |
| Wir drehen ein paar Runden, |
| denn ich kenn` mich ja hier aus. |
| Und nach ein paar Stunden |
| fühlt er sich schon fast zu Haus. |
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Uns ist heiß, höllisch heiß, |
| so `ne Fahrt ist toll. |
| Uns ist heiß, höllisch heiß, |
| wie vor offnen Tor `n. |
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Er gefällt mir sehr |
| und er bringt mich auch nach Haus. |
| Mutter sagt, na kommt rein |
| und Vater fragt ihn aus. |
| Später in der Disko |
| lässt er mich nicht mehr los. |
| Und gerade das gefällt mir, |
| und ich fühle mich ganz groß. |
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Uns ist heiß, höllisch heiß |
| dieser Tanz ist toll. |
| Uns ist heiß, höllisch heiß |
| und nicht nur vom Rock `n` Roll. |
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Eine heiße Zeit und wir beide mittendrin. |
| Leider allzubald geh `n die schönen Tage hin. |
| Doch wir beide wissen und wir glauben fest daran |
| mit den Abschiedsküssen fängt erst alles richtig an. |
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Uns ist heiß, höllisch heiß |
| dieser Tanz ist toll. |
| Uns ist heiß, höllisch heiß |
| und nicht nur vom Rock `n` Roll. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.