Heyaheya   ( Heya - J. J. Light [= Jim Stallings], 1969 )

Gundi

Lyrik

Komp. Robert Harold Markley / James Michael "Jim" Stallings

Text: Robert Harold Markley / James Michael "Jim" Stallings  / dtsch.Gerhard Gundermann

 
  ich hab dir lange aufgelauert
du warst eine gerissene alte Ente
 dein Freund der Sumpf hat mich fast kaltgemacht
doch jetzt wärmt dein Blut meine Hände
 

heyaheya

 

ich esse deine Flügel und schon spüre ich

der Wind wird mich ertragen
ich esse deine Füße und schon bin ich
schnell genug den Fisch zu jagen
 

heyaheya

 

ich hebe deine Federn auf

ich hab sie eingenäht in meinem Kissen
ich schlafe drauf und wach ich auf
dann werde ich den Weg nach Süden wissen

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.