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Hexen |
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Silly |
Lyrik |
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Komp. Uwe Haßbecker / Rüdiger Barton / Tamara Danz |
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Text: Tamara Danz / Gerhard Gundermann |
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Du lässt dich nicht vertreiben, |
| suchst nach meiner Hand. |
| Hör auf dich an mir zu reiben, |
| dein Fell ist doch schon ganz verbrannt. |
| Nimm doch endlich das Beil |
| wenn dein Schlüssel nicht passt, |
| du hast mich nie aufgerissen, |
| weil du mich nie gebissen hast. |
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Weiber sind Hexen und Hexen sind schlau, |
| frag deine Mutter, die weiß es genau. |
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Rette dein Herz - egal wohin, |
| meine Seele ist schwarz, |
| du verlierst dich darin. |
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Du kannst mich nicht belügen, |
| und lässt dich nie gehn. |
| Könntest hundert andre kriegen, |
| brauchst doch nur mal weg zu sehn. |
| Doch du pflegst dein Seelenheil |
| und dein Hemd wird nie nass. |
| Ich habe nach dir kein Verlangen, |
| weil du mich nie betrogen hast. |
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Weiber sind Hexen und Hexen sind schlau, |
| frag deine Mutter, die weiß es genau. |
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Rette dein Herz - egal wohin ... |
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Doch du lässt dich nicht vertreiben, |
| bist so gut zu mir. |
| Nachbars Kinder schreiben |
| Nutte an meine Tür. |
| Du glaubst immer noch an Wunder |
| fängst mich immer wieder auf. |
| Bald geh` ich lachend unter |
| und du gehst drauf. |
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Weiber sind Hexen und Hexen sind schlau, |
| frag deine Mutter, die weiß es genau. |
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Rette dein Herz - egal wohin ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.