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Hexentanz |
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Pankow solo |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle |
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Text: Martin Miersch |
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| Die hexe tanzt auf einem bein |
| Um ihre gummizelle |
| Die menschen woll´n verzaubert sein, |
| wenn möglich auf der stelle. |
| die alten geister werden geil |
| und steigen aus den grüften, |
| sie wackeln mit dem hinterteil |
| und schwenken ihre hüften |
| tanzt , |
| tanzt im reigen, |
| tanzt die ganze nacht , wer sich umdreht und nicht lacht, |
| dem wird der der buckel blau gemacht, |
| und der rest |
| ist schweigen. |
| die seelen wandern ringelrein, |
| die teufelsgeige brüllt, |
| der volksmund wird mit honigwein |
| und wodka abgefüllt. |
| wer dann noch nicht zufrieden ist, |
| bekommt den hundelohn, |
| er wird von allen angepisst |
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als grosseattraktion. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.