Hey Du

V.Fischer

 

Lyrik

Komp. Irmgard Klarmann/ Felix Weber

 

Textdeutsch:  Manfred Maurenbrecher

 
Such jetzt bloß nicht deine Karte -
ich les heut früh nicht
Gern und wo wir gestern warn, ist lang her.
Glaub nicht, ich erwarte, dass du den Fremden spielst,
Ich seh doch, was du fühlst.
Mach dir nichts vor!
Ich sag nicht, dass du es eilig hast.
 
Was ist so schlimm, wenn du den Zug verpasst?
Komm doch her und zeig mir, was dich quält.
Bist du sicher, das mir was fehlt?
 
Hey du, mit dir war alles da
und wo ich vorher war
gehn jetzt die Lichter aus.
Hey du, mit dir war alles da
und wie es grad noch war
stürzt du die Welt ins Chaos.
 
Ich will dir nicht widersprechen,
 wir kamen von weit her
und wollten nicht viel mehr als eine Nacht.
Ah, das muss sich rächen. Wir rannten auf uns los.
Die Liebe fragt nicht groß, wofür sie`s macht.
Komm ich weiß, dass du Termine hast.
Es ist zu schlimm, wenn du den Zug verpasst.
Wenn du deshalb deinen Job verlierst,
 weißt du diesmal wenigstens wofür.
 
Hey du, mit dir war alles da
und wo ich vorher war
gehen jetzt die Lichter aus.
Hey du, mit dir war alles da
 und wie es grad noch war
stürzt du die Welt ins Chaos.
 
Wenn du wirklich meinst, uns fehlt noch was,
 denk an letzte Nacht, vielleicht war es das.
 
Hey du, mit dir war alles da
und wo ich vorher war
gehen jetzt die Lichter aus.
Hey du, mit dir war alles da
 und wie es grad noch war
stürzt du die Welt ins Chaos.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.