Hilf, das wir ewig ruhlos sind

Freudenberg

Lyrik

Komp. Werner Kunze

Text: Burkhard Lasch

 

Das Leben mit dir im Schatten und Licht.

Mal sind wir glücklich, mal stumm.
Mal glaub` ich an dich, mal wieder nicht.
Und frage mich sehr oft warum ?
Warum schließt du uns ein,
warum gehn` wir kaum fort,
warum machst du uns dadurch klein ?
Und was dich traurig macht
nennst du mit keinem Wort,
glaubst du, so könnt` ich zufrieden sein ?
 

Hilf mir die Wege die wir gehn`,

mit dir gemeinsam gehen.
Hilf mir die Dinge die wir sehn,
mit deinen Augen sehen.
Doch schließ uns nicht ein !
 

Ich stelle mir auf

wir sagen was uns stört.
das wir glauben es tut gut.
Ich stelle mir vor
das jeder sich gehört,
auch wenn er nach dem andern sucht.
Lass uns nicht hilflos hinter Fenstern stehn`,
zu klein wird dadurch unsere Welt.
Lass uns nicht nur nach bunten Bildern sehn,
weil das mit uns dann nicht hält.
 

Hilf, das wir ewig ruhlos` sind

in Träumen und im Leben.
Denn ich will dir doch ebenso
von meinem Leben geben.
 

Hilf, das wir ewig ruhlos` sind

in Träumen und im Leben.
Und das wir niemals willenlos
dem Selbstlauf uns ergeben.
 

Hilf, das wir ewig ruhlos` sind

in Träumen und im Leben.
Und das wir niemals willenlos
dem Selbstlauf uns ergeben.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.