Himmel und Erde

Schubert B.

Lyrik

Komp. Sieghart Schubert

Text: Ingeburg Branoner

Komm, komm, komm,

zeig mir den Himmel.
Komm, komm,
ich will ihn fassen.
Zeig mir das Licht der Sterne,
eh sie verblassen.
In deinen Augen will ich sie ganz erfassen.
Zeig mir den Himmel, zeig mir das Licht.
Vor seiner Größe fürcht` ich mich nicht.
 

Komm, komm, komm,

zeig mir die Erde.
Komm, komm,
ich will sie entdecken.
Mit meines Leibes Wärme will ich sie wecken.
In deinen Händen will ich sie neu entdecken,
Zeig mir die Erde, zeig mir das Licht.
Vor ihrem Feuer fürcht` ich mich nicht.
 

Himmel und Erde sind sich nah

sind sich nah, sind sich ferne.
Himmel und Erde kalt und heiß,
und dazwischen die Sterne
Himmel und Erde nehme ich,
nehm` sie aus deinen Händen
Himmel und Erde schenke ich,
alles will ich verschenken.
 

Komm, komm, komm,

zeig mir die Erde.
Komm, komm,
ich will sie entdecken.
Mit meines Leibes Wärme will ich sie wecken.
In deinen Händen will ich sie neu entdecken,
Zeig mir die Erde, zeig mir das Licht.
Vor ihrem Feuer fürcht` ich mich nicht.
 

Himmel und Erde sind sich nah

sind sich nah, sind sich ferne.
Himmel und Erde kalt und heiß,
und dazwischen die Sterne
Himmel und Erde nehme ich,
nehm` sie aus deinen Händen
Himmel und Erde schenke ich,
alles will ich verschenken.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.