Himmel voller Geigen

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: Dieter Birr

 

  manchmal streichelt wind die warme haut
manchmal scheint das fremde so vertraut
manchmal aber bläst der wind uns kälte in's gesicht
und vertraute nähe spürt man nicht

mal hängt der himmel voller geigen
mal sind die sterne überhaupt nicht mehr zu seh'n
mal kann man jeden berg besteigen
und über tiefe wasser geh'n

manchmal fühlt man sich betrogen
mal glaubt man unsterblich zu sein
manchmal wird man selbst von gott belogen
und engel sind auf einmal kalt wie stein

mal hängt der himmel voller geigen
mal sind die sterne überhaupt nicht mehr zu seh'n
mal kann man jeden berg besteigen
und über tiefe wasser geh'n

mal hängt der himmel voller geigen
mal sind die sterne überhaupt nicht mehr zu seh'n
mal kann man jeden berg besteigen
und über tiefe wasser geh'n

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.