|
Hinter den Tränen |
||
|
Electra |
|
Lyrik |
|
Komp. Bernd Aust |
||
|
Text: Eric-Olaf Röntz |
| Schweigen wie ein Schrei durch die Nacht, |
| er hat „ich werd geh´n“ zu ihr gesagt. |
| In seiner Hand hält er den Ring |
| der die Sehnsucht nicht bezwingt. |
| Ihre Augen sehen einen Mann, |
| der in ihrer Welt nicht weiter kann. |
| Nass und verschmiert ist ihr Gesicht, |
| denn die Wahrheit kennt er nicht. |
| Weit hinter den Tränen pulsiert ihr Diamant, |
| tief unter den Meeren hält ihr Atlantis stand. |
| Nie berührt versank es in den Fluten, |
| nie berührt bewahrt sie einen Traum. |
| Schatten einer Zeit heiß und süß |
| die verbrannte Kerzen hinterließ. |
| Ihre Illusion hat verlor´n, |
| ist im Daunenbett erfror´n. |
| Ihre Augen sehen einen Mann, |
| der im Nebel vor ihr tanzt. |
| Sie hat ihren Ring abgelegt |
| und sie träumt sich einen Steg. |
| Weit hinter den Tränen pulsiert ihr Diamant, |
| tief unter den Meeren hält ihr Atlantis stand. |
| Nie berührt versank es in den Fluten, |
| nie berührt bewahrt sie einen Traum. |
| Weit hinter den Tränen pulsiert ihr Diamant, |
| tief unter den Meeren hält ihr Atlantis stand. |
| Nie berührt versank es in den Fluten, |
| nie berührt ... |
| versank es, |
| versank es, |
| versank es. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.