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Holiday |
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G.Rückert |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Ingeburg Branoner |
| Jeden Morgen geht die Sonne auf, |
| siehst du sie auch nicht |
| löscht du den Tageslauf. |
| Jeden Abend taucht die Erde ein in den Schattenkreis, |
| in den Städten sind die Himmel klein, wie man weiß. |
| Eine Woche lang das Rad gedreht |
| wirds im Kopf mir dumm |
| tagtäglich, früh bis spät, rundherum. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
| Jeden Morgen um die gleiche Zeit |
| und man grüßt sich stumm, sucht die Gelegenheit. |
| Jeden Morgen in der Straßenbahn |
| im kalten Neonlicht |
| haben die Leute noch ihr Traumgesicht, |
| stören mich nicht. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
| Jeden Abend suchst du deinen Traum |
| allein oder zu zwein, |
| und bevor du ganz hinüber bist, |
| fällt dir ein |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
| Morgen flieg ich hinaus |
| hinaus in die Sonne |
| morgen mach ich mich frei, Holiday. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.