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Holzfäller |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Gisbert Koreng |
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Text: Kurt Demmler |
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Das sind die harten Männer, |
| die macht kein Gewitter bleich, |
| die stehen im Wald |
| vom frühen Morgen bis zum Abend. |
| Schweißperlen auf den Lippen, |
| doch wenn sie abends kippen, |
| kippen sie höchstens Korn. |
| Kippen sie höchstens Korn. |
| ´ |
Ja, das sind die harten Männer, |
| an denen bricht jeden Baum. |
| Da sieht man noch |
| was einer so am Tage getan hat. |
| Die kennen nicht den müden matten Blick |
| über Schreibtischplatten, |
| die haben großen Raum. |
| Die haben großen Raum. |
Selber wie Bäume, |
| bis ein Sturm sie einmal fällt. |
| Und dann fahr`n sie von der Welt, |
| noch im Sarg so hart wie Holz, |
| der ist aus ihrem Holz |
| und ist Allrihgt, ist allright, |
| so bliebt der Wald um sie. |
Das sind die harten Männer, |
| die werden nur einmal weich, |
| wie stehen sie da zu Weihnachten |
| im Kreis der Ihren. |
| Wenn sie ihre Kinder schauen |
| dann können sie ihren Frauen |
| mit dem schönsten Tannenbaum |
| mit dem schönsten Tannenbaum. |
Selber wie Bäume, |
| bis ein Sturm sie einmal fällt. |
| Und dann fahr`n sie von der Welt, |
| noch im Sarg so hart wie Holz, |
| der ist aus ihrem Holz |
| und ist Allrihgt, ist allright, |
| so bliebt der Wald um sie. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.