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Honky Tonk Woman |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
Von all zu vielen Männern ist sie aufgestanden |
| und sie hat die Liebe wieder ausgeheult. |
| Und sie hat ihre Haut, dort wo sie zuschanden war |
| wieder einmal ausgebeult. |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die so leis` sind, die selten heiß sind, |
| die finden kein Glück. |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die ich fasse, hasse, verlasse |
| und will sie zurück. |
| Und all zu viele Tage schlugen ihre Bilder |
| in ihre Augen ein, die Bilder war `n immer gleich. |
| Ihr Gesicht im Spiegel werden langsam schriller, |
| mit solchen Augen find `st du nie dein Reich. |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die so leis` sind, die selten heiß sind, |
| die finden kein Glück. |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die ich fasse, hasse, verlasse |
| und will sie zurück. |
| Und all zu oft das sie sich ihre Flügel verbrannt hat |
| jetzt fühlt sie sich still in jeder Pflicht. |
| Wenn ich ihr sage, |
| was dort er mit ihr noch alles geplant hat |
| dann lacht sie böse und sie glaubt mir nicht |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die so leis` sind, die selten heiß sind, |
| die finden kein Glück. |
| Es sind die nicht mehr so jungen, kleinen blassen Frauen |
| die ich fasse, hasse, verlasse |
| und will sie zurück. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.