Hundert Jahre Einsamkeit

City

Lyrik

Komp. City

Text: Mieder / City

 
  Manchmal wünsche ich mir Stille,
hundert Jahre Einsamkeit.
Ich nur und mein eigner Wille lebten eine Zeit.
Fern vom Dröhnen der Gitarren,
fern vom Asphaltstaub der Stadt.
Spiel` ich einmal nicht den Narren,
ich wär` stumm und satt,
spiel ich einmal nicht den Narren.
 

Höchstens einer, nur den Blues,

teilte mit mir Brot und Bier,
liefen dann auf allen viern,
daß sich keiner verlier, laufen dann auf allen viern.
Doch ich kenne mich, die Stille,
trieb mich zu dir zurück,
hin zum Dröhnen der Gitarren,
neue Hoffnung im Gepäck,
hin zum Dröhnen der Gitarren.
 

Manchmal wünsch` ich mir Stille,

 hundert Jahre Einsamkeit.
Manchmal wünsch` ich mir die Stille.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.