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Hunderttausend Urgewalten |
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Berluc |
Lyrik |
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Komp. Alexander Stehr / Manfred Kähler |
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Text: Kurt Demmler |
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Tief in der Erde versteckt, |
| tief im Berg. |
| unter dieser Haut erkaltet. |
| Da warten auf ihre Zeit |
| auf den Tag |
| Hunderttausend Urgewalten. |
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Denk nicht, die Erde ist fest |
| spür wie sie bebt. |
| Denk nicht die Erde ist tot, |
| spür wie sie lebt. |
| Denk nicht die Erde ist kalt, |
| spür wie sie glüht. |
| Denk nicht die Erde gibt auf, |
| sie wird nicht müd `. |
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Denk nicht die Erde ist gut, |
| denk an das Leid. |
| wenn sie die Schale zerbricht und Feuer speit. |
| und Feuer speit. |
| Denk nicht die Erde |
| und also dein. |
| Denk die Gewalt die sie hat, |
| kann deine sein ! |
| Kann deine sein ! |
| Kann deine sein ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.