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Hundsgemein |
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Magdeburg |
Lyrik |
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Komp. Dietrich Kessler |
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Text: Jan Witte |
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Ach, ist das ein Elend, |
| zu mir kam heut` mein Bruder, |
| der riss aus von zu Haus. |
| Jeden Tag spiel `n ihm die Alten was vor, |
| dabei ist es längst aus. |
| Nur vor ihm und den Leuten |
| tun sie wie immer, |
| doch Nacht `s da schrein ` sie sich an. |
| Wenn er sie fragt werden sie zornig, |
| und das geht ihn gar nichts an. |
| Hundsgemein wie sie lügen, |
| hundsgemein, oh ist das gemein. |
| Hundsgemein, wie die betrügen, |
| hundsgemein, da ist mehr Schein als Sein. |
| Kann mir einer sagen |
| was soll man da tun, |
| die Show läuft schon wochenlang. |
| Vater geht, Mutter sitzt in Tränen, |
| doch alles geht seinen Gang. |
| Zu mir reden sie |
| als wär `die Welt in Butter, |
| ohne Zank und Streit. |
| Mein Bruder schreit, was ist denn bloß ? |
| doch sie haben nie Zeit. |
| Hundsgemein wie sie lügen, |
| hundsgemein, oh ist das gemein. |
| Hundsgemein, wie die betrügen, |
| hundsgemein, da ist mehr Schein als Sein. |
| Hundsgemein ! |
| Hundsgemein ! |
| Das kann nicht sein ! |
| Hundsgemein ! |
| Hundsgemein ! |
| Hundsgemein wie sie lügen, |
| hundsgemein, oh ist das gemein. |
| Hundsgemein, wie die betrügen, |
| hundsgemein, da ist mehr Schein als Sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.