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Ich bin |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Andreas Bicking |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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| Ich bin was ich fühle von mir und der Welt |
| bin das was mich fort treibt |
| und das was mich hält |
| ich will oft gern bleiben und muß wieder gehn |
| ein Fremder, Vertrauter, du lässt es geschehn |
| Ich bin was ich träume und geh dran zu Grund |
| bin das was ich sage, dem schweigenden Mund |
| bin das was ich verschenke und krieg wenig zurück |
| wenn ich an uns denke, ein trauriges Glück |
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Ich bin was ich singe und wovon ich schweig |
| bin was ich verberge und das was ich zeig |
| bin das was ich suche und manchmal auch find |
| Du machst mich zum Helden und zum ängstlichen Kind |
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Ich bin was ich fühle von mir und der Welt |
| bin das was mich fort treibt |
| und das was mich hält. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.