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Ich bin ein Mann |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich
bin ein Mann |
| der
dich in seinen Armen hält |
| dich
mal verwöhnt |
| und
auch mal aus der Rolle fällt |
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Ich
bin ein Mann |
| bin
leicht gekränkt und leicht versöhnt |
| der
alles verschenkt und doch behält. |
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Ich
bin ein Mann |
| was
weißt denn du, wie schwer das ist |
| wenn
du verstimmt und oft |
| nicht
grade zärtlich bist |
| ich
bin ein Mann |
| der
selten an dich Briefe schreibt |
| den
vieles treibt, der selten bleibt. |
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Ich
bin ein Mann |
| der
manchmal deine Schwäche braucht |
| ich
bin ein Mann |
| der
zuviel Zigaretten raucht |
| glaub
du doch nicht |
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das
ich mich immer leicht ertrag |
| glaub
manches nicht, was ich sag. |
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Ich
bin ein Mann |
| der
liebt, so sehr er lieben kann |
| ich
liebe dich und denke doch zuviel an mich |
| ich
bin ein Mann |
| was
immer das bedeuten soll |
| und
du manchmal bist wundervoll |
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manchmal
wünscht ich |
| du
wärst manchmal dümmer |
| doch vielleicht wär dann manches |
| noch
schlimmer |
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Wer
verlässt und wer hält wen fest? |
| Was
ist Liebe und was ihr Rest? |
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Ich
bin ein Mann |
| der
dich in seinen Armen hält |
| der
kommt und geht |
| und
immer auf die Füße fällt |
| ich
bin ein Mann |
| ein
Mann und brauche dich dazu |
| ich bin ein Mann |
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und
Kind, wie du. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.