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Ich bin ein Stern |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. André Herzberg / Andreas "Kulle" Dziuk |
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Text: André Herzberg |
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Mama hör mal, wieso bin ich so |
| wird es denn für heut` und immer ewig bleiben |
| ich werd` und werd` und werd` nicht froh |
| und kann mich oft nicht leiden. |
| Mama, Mama, warum hast du Angst |
| lass mich doch nicht häng`n. |
| Ich will nicht leiden, |
| du kennst doch den Weg, du weißt doch Bescheid |
| ich will nicht weinen. |
| Doch Mama die ist tot, |
| Mama die ist tot |
| die kann nicht mehr helfen |
| zu verstehn. |
| Papa sag mal, warum hast du das getan, |
| wirst du denn für heut` und immer schweigen? |
| Papa dein Verrat hab ich dir nie verziehn |
| lass uns unser`n Berg noch mal besteigen. |
| Doch Papa der ist tot |
| Papa der ist tot |
| der kann mir nicht helfen |
| zu versteh`n. |
| Süß schmeckt die Milch der Freiheit |
| bitter ist das einsam sein. |
| Ich bin ein Stern ... |
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Lieber, lieber Gott |
| sag mir nur warum |
| haben wir verlernt zu glauben. |
| Lieber, lieber Gott |
| öffne deinen Mund |
| zeige mir den Weg |
| ich will nicht länger schweigen. |
| Doch Gott der schweigt, |
| Gott der schweigt, |
| Gott der schweigt, |
| der wird mir nicht helfen zu versteh`n. |
| Süß schmeckt die Milch der Freiheit, |
| bitter ist das einsam sein. |
| Ich bin ein Stern ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.