Ich bin ganz Auge

City

Lyrik

Komp. Fritz Puppel / Toni Krahl

Text. Heinz Rudolf Kunze

 

Lass dich ansehen

von Kopf bis Fuß.
Zeig mir deine Haut
als Glanz und Gruß.
Ich bin ganz Auge,
ich bin ganz Ohr.
Ein Glück wie du
kommt nur im Märchen vor.
 

Du hast nichts zu verbergen,

mach dir das mal klar.
Du bist wie du bist,
erwählt und wunderbar.
Wink mir zu
das ich dir Wunder wirken kann.
Jetzt, nicht irgendwann.
 

Ich bin ganz Auge,

ich bin ganz Ohr.
Ein Glück wie du
kommt nur im Märchen vor.
Ich bin ganz leise,
bin dir vertraut,
wenn du gestattest,
küss ich jetzt die Braut.
 

Lass dich ansehen,

zeig dich ganz.
Die Sterne stehen Kopf auf unsern Tanz.
Ich bin ganz Auge,
ich bin ganz Ohr,
erzähl mir das ich dich noch nicht verlor.
 

Deine Scheu ist mir heilig.

Ich lass dir die Zeit.
Ich warte bis dein Blick mir sagt
ich bin bereit.
Denke nie es war einmal.
Alles fängt erst an,
glaube daran.
 

Ich bin ganz Auge,

ich bin ganz Ohr,
Ein Glück wie du
kommt nur im Märchen vor.
Ich bin ganz leise,
bin dir vertraut.
Wenn du gestattest,
küss ich jetzt die Braut.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.