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Ich brauch dich so |
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Schöbel |
Lyrik |
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Komp. Frank Schöbel |
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Text: Frank Schöbel |
Wieder so spät, |
| ich lieg noch wach, |
| denk` an dich. |
| Wieder ganz nah |
| seh ich dein Bild, |
| Traumgesicht. |
| Und weil endlich in den Schlaf gedankenschwer, |
| einsam sein quält mich sehr. |
| Ich brauch dich so |
| um stark sein. |
| Ohne dich fehlt mir die Geborgenheit |
| und deine Zärtlichkeit. |
| Ich brauch dich so |
| um stark sein. |
| Halt mich fest |
| finde ich nachts keine Ruh` |
| deckst du mich einfach mit dir zu. |
| Wieder bei dir, |
| ich lieg noch wach, |
| denke nach. |
| Nehm` deine Hand |
| wir fliegen los |
| ins Wahnsinnsland. |
| Und läuft das Herz dir über, |
| wein vor Glück dich aus. |
| Das Gefühl - schrei es heraus |
| Ich brauch dich so |
| um stark sein. |
| Ohne dich fehlt mir die Geborgenheit |
| und deine Zärtlichkeit. |
| Ich brauch dich so |
| um stark sein. |
| Halt mich fest |
| finde ich nachts keine Ruh` |
| deckst du mich einfach mit dir zu. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.