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Ich geh` fort |
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Kreis |
Lyrik |
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| Einmal kommt für dich der Tag, |
| deine Haut wird dir zu klein, |
| du siehst dich im Spiegel an |
| und willst nicht wie gestern sein; |
| morgens stehst du ganz früh auf, |
| packst den Koffer und gehst los, |
| einen Zettel schreibst du noch. |
| Da stehn diese Worte bloß: |
| Ich geh` fort, Mama, |
| ich geh` fort von zu Haus, |
| Ich geh` fort, Mama, fort ... |
| Du rennst nach `nem Zimmer rum |
| und kapierst, das ist kein Spiel; |
| dann streichst du die Wände selbst, |
| dabei rauchst du auch zuviel, |
| dann ist dir am Morgen schlecht, |
| und du kommst nicht aus dir raus, |
| keiner ist da, der dich weckt |
| und dann denkst du an zu Haus. |
| Ich geh` fort, Mama, |
| ich geh` fort von zu Haus, |
| Ich geh` fort, Mama, fort ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.