Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt - Juckreiz

Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt

Juckreiz

Lyrik

Komp. Friedhelm Ruschak

Text: Friedhelm Ruschak / Marion Sprawe-Mohren

Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt.
Du hast mir jeden Tag so sehr verschönt.
Warum willst du gerade heute von mir geh´n.
Das Leben neben dir, war so bequem.
 
Frühmorgens stand Kaffee am Bett,
der Zeitvertreib mit dir war nett.
Du hast mich niemals aufgeregt,
hast mich so herrlich rund gepflegt.
 
Ich brauchte keine Schlange steh´n,
wenn ich wollte konn´t ich geh´n.
Du brachtest gutes Geld in´s Haus,
am Wochenende fuhr´n wir aus.
 
Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt
Du hast mir jeden Tag so sehr verschönt.
Warum willst du gerade heute von mir geh´n.
Das Leben neben dir, war so bequem.
 
Du gehst und hier bleibt Einsamkeit,
ich glotze in die Ferne.
Es war so eine schöne Zeit,
 komm hab mich noch mal gerne.
Ein kaltes Bett ein sturer Blick,
verdor`bner Abend, Missgeschick.
 
Du warst niemals ärgerlich,
 nun bleib doch hier und geh noch nicht.
 Ich war dein Service so gewohnt,
oh blieb doch hier mein Honigmond.
 
Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt.
Du hast mir jeden Tag so sehr verschönt.
Warum willst du gerade heute von mir geh´n.
Das Leben neben dir, war so bequem.
 
Du warst für mich die Heilsarmee,
so gut wir mit dir ging´s mir noch nie.
Stell dir vor, ich ganz allein,
der ganze Müll soll Meine sein.
 
Ich hab mich gerade so an dich gewöhnt.
Du hast mir jeden Tag so sehr verschönt.
Warum willst du gerade heute von mir geh´n.
Das Leben neben dir, war so bequem.
Los, komm zurück zu mir, los komm zurück zu mir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.