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Ich hab mit dir gelebt |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich
hab mit dir gelebt am Anfang grenzenlos |
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ich
wollte hin zu dir voll Sehnsucht, heiß und groß |
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du
warst von anderer Art was gegen gar nichts sprach |
| lagst schweigend da - |
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danach dein Blick war kühl und hart. |
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Ich
hab mit dir gelebt aus Liebe fast ein Jahr |
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ich
war nicht der ich bin ich weiß es ist ja wahr |
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du
ließest nur geschehn was immer ich auch tat |
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doch
als ich dich drum bat da ließest du mich gehen. |
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Himmel wie man da steht, |
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wenn das Herz im Leib sich dreht |
| wenn da vorher schon ein Glück war, |
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das dem andern nicht vergeht |
| Himmel wie man da steht, |
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wenn man dem was war nicht gleicht |
| wenn man alles tut und es zur Liebe doch nicht reicht. |
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Ich
hab mit dir gelebt aus Liebe, wie man sagt |
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und
habe dann bemerkt dass danach niemand fragt |
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die
Welt bestand für dich aus jenem ersten Leid |
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Ich
hab mit dir gelebt aus Liebe fast ein Jahr |
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ich
war nicht der ich bin ich weiß es ist ja wahr. |
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Du
ließest nur geschehn was immer ich auch tat |
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doch
als ich dich drum bat da ließest du mich gehen. |
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Himmel wie man da steht, |
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wenn das Herz im Leib sich dreht |
| wenn da vorher schon ein Glück war, |
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das dem andern nicht vergeht |
| Himmel wie man da steht, |
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wenn man dem was war nicht gleicht |
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wenn
man alles tut und es zur Liebe doch nicht reicht. |
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Himmel wie
man da steht, |
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wenn man diesem Kerl nicht gleicht |
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wenn
man alles tut und es zur Liebe doch nicht reicht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.