Ich halt` an die Zeit

Electra

 

Lyrik

 

Komp. Bernd Aust

 

Text: Wolfgang Tilgner

 

Eines Tages kam der Sommer zu früh,

ich schlief noch wie ein Stein bei einem Stein
endlich als mein Mund einen deiner Namen schrie
da hatt ` ich nur den Widerschein.
 

Doch ich schwor im nächsten Sommer,

ich halt` an die Zeit.
 Tag und Nacht will ich vermischen
ich halt` an die Zeit.
Und ich weiß noch nicht,
wann finde ich zurück.
 

Liebe,

die Liebe macht nicht halt vor der Liebe.
Die Liebe wird nicht alt
und sie bliebe.
Doch einmal ist es kalt und dann weißt du
ob sie groß, ob klein war,
ob sie wirklich einmal dein war.
 

Eines Tages kam der Sommer zurecht,

und meine Schwäche hob den schweren Stein.
Worte die ich sprach klangen plötzlich neu und echt.
die Welt ging in mir aus und ein.
Ja, für diesen schönen Sommer,
ich halt` an die Zeit.
will ich Tag und Nacht vermischen
ich halt` an die Zeit.
und ich glaube fast ich finde nie zurück.
 

Eines Tages kommt der Sommer zu spät,

ich schlaf schon wie ein Stein bei einem Stein.
Auch wenn noch von mir
eine Erinnerung weiter weht
es schließt die Wärme nicht mehr ein.
 

Doch für einen schönen Sommer

hielt ich an die Zeit.
Konnte Tag und Nacht vermischen,
ich hielt an die Zeit.
Und ich glaubte fast
ich finde nie zurück.
 

Liebe,

die Liebe macht nicht halt vor der Liebe.
Die Liebe wird nicht alt
und sie bliebe.
Doch einmal ist es kalt
und dann hast du nur auch wenn es nur klein war
was einst wirklich einmal dein war.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.