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Ich möchte dich gern wiederseh’n |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich möchte dich gern wiederseh’n |
| wie immer du jetzt Leben magst |
| was immer du zu damals sagst |
| ich will mit dir reden. |
| Das müsste doch ganz einfach sein |
| ich lade dich zum Kaffee ein |
| ich möcht dich so gern wiederseh’n |
| und sei ’s für eine Stunde. |
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Ich möchte dich gern wiederseh’n |
| vielleicht das ich durch dich erfahr |
| das ich nicht nur ein Dummkopf war |
| den du da geliebt hast. |
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Ich hab das Glück und dich gesucht |
| hab dich geliebt und auch verflucht |
| sag mir was du empfunden hast |
| ich hab nichts vergessen. |
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Wie wahr, wie wahr sind deine ersten Lieben |
| so heiß und übertrieben. |
| So wahr, so wahr ist da das ganze Leben |
| ich hab dir nie vergeben. |
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Ich möchte dich gern wiederseh’n |
| wie immer du jetzt Leben magst |
| was immer du zu damals sagst |
| ich will mit dir reden. |
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Vielleicht hast du auch oft erzählt |
| wie komisch ich gewesen bin |
| wie unerfahr’n und von dir hin |
| da gab’s viel zu lachen |
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Ich möchte dich gern wiederseh’n |
| und wissen wie du heute lügst |
| und ob du mich noch heut betrügst |
| und ob du’s je getan hast |
| und ob du weißt, dass ich es weiß |
| und ob du glaubst, ich glaubte dir |
| ich liebte und ich glaubte nicht |
| und dir ging’s mit mir so |
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Wie wahr, wie wahr sind deine ersten Lieben |
| so heiß und übertrieben. |
| So wahr, so wahr ist da das ganze Leben |
| ich hab dir nie vergeben. |
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Ich möchte dich gern wiederseh’n....... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.