|
|
Was für ein Typ, ich war ganz hin. |
|
Meinte schon, ein Hauptgewinn. |
|
Schöner war er und Pfeifenrauch |
|
aber Rauch war er bald auch. |
|
Wie die Kringel in der Luft |
|
war das große Bild verpufft. |
|
Viel zu spät, viel zu spät, |
|
er ist schon tief gepflanzt |
|
in meine Sehnsucht. |
| |
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn `s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
| |
Wie war er am Anfang lieb |
|
und wie schön er Briefe schrieb, |
|
Nun sitzt er vor `m Aperrat |
|
weil er nichts mehr zu sagen hat. |
|
Oh nein ! |
| |
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn`s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
|
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn`s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
| |
Wie fühlt er sich so stark, |
|
dafür krieg` ich keine Mark. |
|
Dafür geb` ich nichts mehr groß |
|
doch wie komm` ich von ihm los ? |
|
Jeden Tag versuch` ich es, |
|
jede Nacht verfluch` ich es. |
|
Viel zu spät, viel zu spät, |
|
er ist schon tief gepflanzt |
|
in meine Sehnsucht. |
| |
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn`s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
|
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn`s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
| |
Ich reiß ihn aus wie eine Laus, |
|
und wenn`s auch bluten tut, |
|
bluten tut eine Zeit. |
|
... |