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Ich sage euch was ich denke |
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Condor |
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Lyrik |
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Komp. |
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Text: |
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| Ich lebe mein Leben Stund` um Stund`, |
| und koste es aus bis auf den Grund. |
| Ich fahr auf Musik ab die mir was sagt |
| und mag jenen Ton der ehrlich und hart. |
| Ich steh` auf Frauen, ganz besonders auf die |
| aus denen nur Liebe, keine Lügen spricht. |
| Ich mag den Kumpel der zu mir steht |
| auch an den Tagen wo`s mir dreckig geht. |
| Komm hinter deinem Ofen vor und du wirst sehen |
| was für ein Motor in dir schlägt und dich zu neuen Weiten trägt. |
| Ich suche den Streit wenn er was bringt |
| und schrei es heraus wenn mir mal was stinkt. |
| Ich stehe nicht auf Worte die Schall und Rauch |
| bin mehr für die Tat wenn sie was taugt. |
| Ich lieb den Erfolg nur wenn ich weiß |
| das ich ihn verdient hab mit meinem Schweiß. |
| Läuft mir mal was schief mach ich die Hand zur Faust |
| und stoße die Tür zu neuen Zielen auf. |
| Komm ... |
| Ich sage euch was ich denke |
| und denke so wie ich es mag. |
| Die Fahne nach dem Wind zu hängen |
| ist das was ich schon gar nicht mag. |
| Ich liebe den Tag und auch die Nacht |
| die endlose Stille und den Alltagskrach |
| ich liebe die Kinder und den alten Mann |
| und reich` ihm den Arm das er sich stützen kann. |
| Ich mach mir `nen Kopf wie es weitergeht |
| und steh wieder auf wenn ich mal lieg |
| Ich lebe mein Leben Stund` um Stund` |
| und jeden Tag neu und das aus gutem Grund. |
| Komm ... |
| Ich sage euch was ich denke |
| und denke so wie ich es mag. |
| Die Fahne nach dem Wind zu hängen |
| ist das was ich schon gar nicht mag. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.