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Ich sing mein Lied |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich weiß ja nicht, ob mir der Abend heut gelingt, |
| mein Herz klopft ziemlich laut im Hals, |
| ob sich der Text heut ausnahmsweise |
| selber singt, die Töne bitte ebenfalls, |
| ich sing mein Lied. |
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Und wie es ihnen heute Abend grade geht, |
| das spielt natürlich mit hinein. |
| Komm ich vielleicht grad` noch recht oder zu spät |
| für ein Wiedersehn oder einen spitzen Stein, |
| und ich sing mein Lied. |
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Ich sing mein Lied |
| und mal sehn was geschieht, kehrt Jubel ein, |
| stellt mir die Technik ein Bein, singe ich bloß oder heule ich los, |
| ganz alter Hut, steht uns der aber gut. |
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So ein Lied hat mir geholfen, |
| war der Graben noch so tief, mir entstanden, |
| und ein Lied ist als mein Ego grad entschlief. |
| So ein Lied kann ich gebrauchen, |
| fällt mir der Alltag auf den Zeh, nur ein Lied kann mich so schlauchen, |
| tut so weh, und ich singe mein Lied. |
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Und wenn es ihnen nachher auch schon besser geht, |
| dann hol ich alles aus dem Voll`n. |
| Und weil kein Gaukler ihrem Lächeln widersteht, mache ich alles was sie wolln, |
| und ich singe mein Lied. |
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Ich sing mein Lied |
| und mal sehn was geschieht, kehrt Jubel ein, |
| stellt mir die Technik ein Bein, singe ich bloß oder heule ich los, |
| ganz alter Hut, steht uns der aber gut. |
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Ich sing mein Lied und mal sehn was geschieht, |
| langsam krieg ich mich ein, niemand stellt mir ein Bein, |
| weil du ganz alter Text doch Erinnerung weckst, |
| also sing ich mein Lied, also dann sing ich für sie. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.