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Ich weiß noch |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich hab die halbe Welt bereist |
| was heutzutage nichts beweist |
| ich hab den Meistern abgeguckt und klugen Frauen |
| wie’s oben auf dem Treppchen ist |
| wenn man den Sieg hat und genießt |
| kenn ich genauso, wie sich gar nichts zuzutraun. |
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Ich weiß noch, |
| wie wir damals warn leicht sind wir aus der Haut gefahrn |
| noch viel zu arm an Phantasie |
| doch so reich wie damals warn wir später nie. |
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Ich hab die große Stadt gestürmt |
| und bin vor Einsamkeit getürmt |
| Es ging so langsam auf den Weg mit all den Bordstein. |
| Die Stirn in Wolken, Nase hoch |
| doch im Asphalt ein tiefes Loch |
| was sonst noch aufhielt, das soll mein Geheimnis sein. |
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Ich weiß noch, |
| wie wir sicher warn dass wir bald in den Himmel fahrn |
| doch falls es oben Götter gibt. |
| Ich blieb unten, denn ich habe dich geliebt. |
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Ich weiß noch, |
| wie wir damals warn zu gut beschützt in langen Jahrn |
| ich saß bei Spöttern schon viel lieber als bei Göttern |
| man weiß ja nie, |
| wie lang’s die gibt welch feinen Sand der da oben siebt |
| so hab ich Vogel frei sein still für mich geübt. |
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Ich hab auf Erden hier geliebt |
| weil’s schöner keinen Himmel gibt |
| ich hab mein Flügelpaar geübt |
| und habe dich und habe immer |
| immer dich geliebt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.