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Ich will dich |
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Kreisl |
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Lyrik |
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Menschen kreuzen unseren Weg, |
| so viele sind`s am Tag. |
| Doch da ist mal einer |
| den man wirklich mag. |
| Und das wird ein großes Gefühl, |
| dagegen kommt man nicht an. |
| Eines schönen Tages sagt man dann zu ihm dann: |
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Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| ach, sag, was willst du? |
| Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| nur dich immerzu. |
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Wer kennt diese Unruhe nicht |
| die alles andere verdrängt. |
| Wenn man noch nicht weiß |
| wie der andre denkt. |
| Und man sucht in seinem Gesicht |
| die Antwort nach der man fragt, |
| denn in seinen Augen ist das, was er dir sagt. |
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Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| ach, sag, was willst du? |
| Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| nur dich immerzu. |
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Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| ach, sag, was willst du? |
| Ich will dich, ich will dich, ich will dich, |
| nur dich immerzu. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.