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Ich will halten die Zeit |
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Set |
Lyrik |
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Komp. Lutz Künzel |
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Text: Andreas Knaup |
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Ich will halten die Zeit |
| die so rasch wie der Sand verrinnt. |
| Ich will halten die Nacht, |
| das der Tag nicht so rasch beginnt. |
| Ich will halten dich |
| nah bei mir. |
| Sollst nicht gehen von mir |
| in den neuen Tag. |
| Sollst noch hören mein Lied, |
| sollst hören was es dir sagt. |
| Es soll bleiben so |
| wie es war. |
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Doch dann gehst du von mir |
| und ich spüre ich verlier` |
| das was ich grade noch hielt, |
| was ich kaum besaß, |
| ich steh` da mir leeren Händen. |
| Als du fort gingst von mir |
| war es mir als erfriert das Herz in der Brust |
| und ich habe gewusst |
| ohne dich da bleib` ich einsam. |
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Kann nicht halten die Zeit |
| die so rasch wie der Sand verrinnt. |
| Kann nicht halten die Nacht, |
| das der Tag nicht so rasch beginnt. |
| Kann nicht halten dich |
| nah bei mir. |
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Doch dann gingst du von mir |
| und ich spüre ich verlier` |
| das was ich grade noch hielt, |
| was ich kaum besaß, |
| ich steh` da mir leeren Händen. |
| Als du fort gingst von mir |
| war es mir als erfriert das Herz in der Brust |
| und ich habe gewusst |
| ohne dich da bleib` ich einsam. |
| Als du fort gingst von mir |
| war es mir als erfriert das Herz in der Brust |
| und ich habe gewusst |
| ohne dich da bleibe ich einsam. |
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Baby, baby bleib doch noch hier. |
| Baby, baby bleib doch bitte bei mir . |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.