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Ich wünsch mir |
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Stern Meissen |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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Steigt ein Mond in der Sommernacht |
| hat mir die Ruhe vom Tage gebracht. |
| Ein Nebel steigt |
| deckt die Wiesen zu. |
| Ich hab Zeit, |
| weiß nicht wozu. |
| Ich wünsch mir |
| es wäre schon soweit |
| eine Welt der Menschlichkeit. |
| Und ich denk ` an `ne friedliche Welt |
| wünsch das jeder Kerker zusammenfällt. |
| Das jeder so einen Abend hat, |
| nirgendwo regiert der Hass und Verrat. |
| Ich wünsch mir |
| es wäre schon soweit |
| eine Welt der Menschlichkeit. |
| Roter Wein funkelt in meinem Glas |
| und ich denk an ich weiß nicht was. |
| An die Welt, |
| die Gerechtigkeit. |
| An Tod und Leben |
| und was sonst noch so bleibt. |
| Ich wünsch mir |
| es wäre schon soweit |
| eine Welt der Menschlichkeit. |
| Ich wünsch mir |
| es wäre schon soweit |
| eine Welt der Menschlichkeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.