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Illusion der Nacht |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Bernd Aust |
Wieder mal allein |
| und wieder allein so völlig down. |
| Wieder mal allein |
| und wieder mal aus der Traum. |
| Deine Augen bohren lächelnd |
| in die dunkle Nacht. |
| Füllen sich mit Tränen |
| die Enttäuschung hält dich wach. |
| Und du fühlst dich elend leer und kalt. |
| In deinem Kopf ist Chaos |
| und das schon stundenlang. |
| Seine Blicke, seine Worte |
| hast du nicht durchschaut. |
| Selbst dem Druck der Hände |
| wieder mal viel zu schnell vertraut. |
| Illusion der Nacht, |
| sie zerrinnt sobald der Tag erwacht. |
| Illusion der Nacht, |
| zuviel Hoffnung hat dich blind gemacht. |
| Doch am Tag da trocknen deine Tränen |
| und abends spürst du wieder dieses heiße Sehnen. |
| Illusion der Nacht, |
| sie zerrinnt sobald der Tag erwacht. |
| Illusion der Nacht, |
| zuviel Hoffnung hat dich blind gemacht. |
| Doch am Tag da trocknen deine Tränen |
| und abends spürst du wieder dieses heiße Sehnen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.