| Schicke Parolen
verlassen die Köpfe |
| in die Lüge die das
Leben erträglich macht. |
| Kalte Bilder sprengen
klirrend die Augen |
| der
verratenen Verräter den Hirten der Nacht |
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| In einem Sturm aus
grünem Schnee |
| hast du unsere
wehenden Fahnen gesehn`. |
| Die Schreie die ich
mit nach Hause bringe |
| werden im
Siegesgebrüll untergehn`, |
| wie die Wahrheit im
grünen Schnee |
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| Unendlich sinnlos
verstundet das niemals, |
| der Hass ist der Sohn
der Unwissenheit. |
| Bekannte Patienten
versenden den Kitsch |
| der die heiligen
Kriege gleichgültig verzeiht. |
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| In einem Sturm aus
grünem Schnee |
| hast du unsere
wehenden Fahnen gesehn`. |
| Die Schreie die ich
mit nach Hause bringe |
| werden im
Siegesgebrüll untergehn`, |
| wie die Wahrheit im
grünen Schnee |
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| Die Apokalypse
zerrauscht mir die Ohr `n, |
| das Valium der Worte
ist ein Schlag ins Genick. |
| Die Wände der
lautlosen Zimmer taumeln, |
| in zerschütteten
Kellern blieb ein Lachen zurück. |
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| In einem Sturm aus
grünem Schnee |
| hast du unsere
wehenden Fahnen gesehn`. |
| Die Schreie die ich
mit nach Hause bringe |
| werden im
Siegesgebrüll untergehn`, |
| wie die Wahrheit im
grünen Schnee |
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| Auf südlichen Trümmern
beschreibt der Tod |
| sprachlos die
Vollendung der Angst, |
| mit geschorenem
Schädel im Flug vom ´Dach |
| tat ich was du von mir
verlangst. |