Im Namen der Liebe

Datzu

Lyrik

Komp. Ingo Politz

Text: Michael Sellin

 

 Eifersucht, rasender Hund,

Wir stolpern erschöpft an der Leine.

Liebe mich, meint jeder Blick,

doch wir reden - die Sprache der Steine.

 

Wir schweigen uns an, schweigen uns krank.

müssten Lebensläufe erzählen.

Was weiß ich von dir, was du noch von mir,

woher diese Lust uns zu quälen.

 

Wir lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal.

Von Helden die keiner beugt,

keiner besiegt nur eben wir.

Wir üben die Übermacht

und lieben uns immer noch.

So ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht

im Namen der Liebe, und woll `n nicht verlier `n.

 

 

Geh weg von mir, nein bleib noch hier.

Dieses Wimmern aus Kinderzeiten.

Wieder mal nur schwarzes Gefühl,

so viel Hass nur um Liebe zu zeigen.

 

Wir lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal.

Von Helden die keiner beugt,

keiner besiegt nur eben wir.

So üben wir Übermacht

und lieben uns immer noch.

So ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht

im Namen der Liebe, und keiner gibt acht.

 

Wir lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal.

Von Helden die keiner beugt,

keiner besiegt nur eben wir.

So üben wir Übermacht

und lieben uns immer noch.

So ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht

im Namen der Liebe, und keiner gibt auf.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.