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Eifersucht,
rasender Hund, |
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Wir
stolpern erschöpft an der Leine. |
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Liebe mich, meint jeder Blick, |
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doch
wir reden - die Sprache der Steine. |
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Wir
schweigen uns an, schweigen uns krank. |
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müssten Lebensläufe erzählen. |
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Was
weiß ich von dir, was du noch von mir, |
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woher diese Lust uns zu quälen. |
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Wir
lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal. |
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Von
Helden die keiner beugt, |
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keiner besiegt nur eben wir. |
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Wir
üben die Übermacht |
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und
lieben uns immer noch. |
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So
ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht |
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im
Namen der Liebe, und woll `n nicht verlier `n. |
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Geh
weg von mir, nein bleib noch hier. |
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Dieses Wimmern aus Kinderzeiten. |
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Wieder mal nur schwarzes Gefühl, |
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so
viel Hass nur um Liebe zu zeigen. |
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Wir
lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal. |
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Von
Helden die keiner beugt, |
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keiner besiegt nur eben wir. |
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So
üben wir Übermacht |
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und
lieben uns immer noch. |
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So
ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht |
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im
Namen der Liebe, und keiner gibt acht. |
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Wir
lieben ganz tief in uns immer noch ein Ideal. |
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Von
Helden die keiner beugt, |
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keiner besiegt nur eben wir. |
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So
üben wir Übermacht |
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und
lieben uns immer noch. |
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So
ziehn` wir von Schlacht zu Schlacht |
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im
Namen der Liebe, und keiner gibt auf. |