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Im Nebel |
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Freygang |
Lyrik |
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Komp. André Greiner-Pol / Brian Bosse |
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Text: André Greiner-Pol |
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| Du bist aus Sand sagst du, und ich bin aus Stahl. |
| Bist du traurig, dann kühl dich ab. |
| Du bist zu weich sagst du, und ich zu hart. |
| Du kannst nicht alles sein, was ich hab! |
| Du stehst an Land, ich bin auf See. |
| Du bist am Wasser gebor’n, und ich in der Stadt. |
| Du willst nicht segeln, ich fahr dahin. |
| Wo ich nicht herkam, da steht mir der Sinn. |
| Und im Nebel lässt sich’s gut treiben, Nymphomanen und Pharnasie. |
| Zusammen gehen wir in uns auf Reisen lang und tief. |
| Zusammen gehen wir in uns auf Reisen lang und tief. |
| Schiff aus Stahl, hartfest in Boden. |
| manchmal schwimmst du, mir ein Stück voraus. |
| Wir treffen uns, an abgemachten Ufern. |
| Mit Schlamm an Grenzen, kennen wir uns aus! |
| Und im Nebel lässt sich’s gut treiben, Nymphomanen und Pharnasie. |
| Zusammen gehen wir in uns auf Reisen lang und tief. |
| Zusammen gehen wir in uns auf Reisen lang und tief. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.