Im Nebelmeer

Puhdys

 

Lyrik

 

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

 

Text: Wolfgang Tilgner

 

  Er zieht durch die Nacht, er läuft ohne Ziel.
Nur weg, weiter weg treibt es ihn, wo sie auf ihn warten.
Er sagt auch: Hier sind die Tage so schwer ich gehe wie
blind.
Und wenn man ihn stellt, fühlt er sich bedrängt
und fühlt sich zu schwach für die Welt aus Siegen und
Schlägen.
Er sagt: Mir ist kalt, das Leben ist schwer und wo führt es
mich hin?
Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.

Kann sein, eines Tags gesteht er sich ein, die Kälte um ihn
die vertreibt nur eigenes Feuer.
Dann wird er ein Licht, so hell wie der Tag, vertreibt er die
Nacht.
Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.

Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.
Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.
Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.
Im Nebelmeer. Im Nebelmeer. Im Nebelmeer.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.