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Du warst so wie alle Kinder, |
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fröhlich, unbeschwert und frei. |
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Die Zeit war so schön, |
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Schule ging an dir vorbei. |
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Zukunft - tausend Fragezeichen, |
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wie soll`s weitergeh`n. |
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Tief in dir die Lust am Leben, |
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Träumen eine Chance zu geben. |
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Weißt nur nicht wie |
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immer schön der Norm entsprechen, |
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dir fehlt der Mut um auszubrechen, |
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denkst - das schaff ich nie. |
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Denn im Schweigen deines Herzens |
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spürst du das du anders bist. |
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Das für dich das wahre Glück |
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so unerreichbar ist. |
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Und im Schweigen deines Herzens |
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hälst du das nicht mehr lange aus. |
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Komm und zeig dich wie du wirklich bist, |
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nur so kommst du da raus. |
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Irgendwann die erste Liebe |
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doch du bleibst enttäuscht zurück. |
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Fühlst dich allein, |
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die Gefühle tief gefroren, |
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willst dich keinem anvertrauen. |
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Machst dich so klein, |
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und immer noch die Lust am Leben, |
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Träumen eine Chance zu geben. |
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Weißt nur nicht wie |
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sich ein Leben lang verbiegen, |
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und am Ende selbst belügen, |
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das willst du nie. |
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Denn im Schweigen deines Herzens |
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spürst du das du anders bist. |
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Das für dich das wahre Glück |
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so unerreichbar ist. |
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Und im Schweigen deines Herzens |
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hälst du das nicht mehr lange aus. |
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Komm und zeig dich wie du wirklich bist, |
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nur so kommst du da raus. |