Im Schweigen deines Herzens

Schöbel

Lyrik

 

Komp. Frank Schöbel

 

Text: Frank Schöbel / Peter Lorenz

 

Du warst so wie alle Kinder,

fröhlich, unbeschwert und frei.
Die Zeit war so schön,
Schule ging an dir vorbei.
Zukunft - tausend Fragezeichen,
wie soll`s  weitergeh`n.
Tief in dir die Lust am Leben,
Träumen eine Chance zu geben.
Weißt nur nicht wie
immer schön der Norm entsprechen,
dir fehlt der Mut um auszubrechen,
denkst - das schaff ich nie.
 

Denn im Schweigen deines Herzens

spürst du das du anders bist.
Das für dich das wahre Glück
so unerreichbar ist.
Und im Schweigen deines Herzens
hälst du das nicht mehr lange aus.
Komm und zeig dich wie du wirklich bist,
nur so kommst du da raus.
 

Irgendwann die erste Liebe

doch du bleibst enttäuscht zurück.
Fühlst dich allein,
die Gefühle tief gefroren,
willst dich keinem anvertrauen.
Machst dich so klein,
und immer noch die Lust am Leben,
Träumen eine Chance zu geben.
Weißt nur nicht wie
sich ein Leben lang verbiegen,
und am Ende selbst belügen,
das willst du nie.
 

Denn im Schweigen deines Herzens

spürst du das du anders bist.
Das für dich das wahre Glück
so unerreichbar ist.
Und im Schweigen deines Herzens
hälst du das nicht mehr lange aus.
Komm und zeig dich wie du wirklich bist,
nur so kommst du da raus.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.