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Im Spiegel deiner Augen |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text: Klaus Kühne |
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Ich wollte so sein, so wie die sein, die mit der Liebe spiel `n. |
| Immer nur siegen und mein Herz nie, niemals verlier `n. |
| Fing ich mal Feuer ging es vorüber wie ein Zeitvertreib. |
| Ließ was gewesen, sah keine Tränen, nur die Gelegenheit. |
| Ich wollte so sein, so wie die sein, die mit der Liebe spiel `n. |
| Immer nur siegen und mein Herz nie, niemals verlier `n. |
| Auf tausend Fragen hielt ich die Antwort, |
| hielt ich die Antwort bereit. |
| Sprach von der Liebe, sprach von der Treue |
| ohne Verlegenheit. |
| Doch im Spiegel deiner Augen |
| seh` ich schweigend zum ersten Mal. |
| Und bin besiegt. |
| Ich kann nicht so sein, nicht wie die sein, die mit der Liebe spielen. |
| Immer nur siegen und mein Herz nie, niemals verlier `n. |
| Es stirbt die Hoffnung an einer Lüge |
| und sie stirbt am Schein. |
| denn in der Liebe muss man verlieren |
| wenn man zu siegen meint. |
| Es stirbt die Hoffnung an einer Lüge |
| und sie stirbt am Schein. |
| denn in der Liebe muss man verlieren |
| wenn man zu siegen meint. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.