Immer wenn ich dich seh

Eisbrenner

Lyrik

Komp. Heiner Lürig

Text: Tino Eisbrenner

Immer wenn ich dich seh
verwehen alle Spuren
das Leben auf Neustart, Systemkorrekturen
Von irgendwo klingt Musik ganz leise
ich kenn mich nicht mehr, ich bin auf der Reise
 
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
 
Immer wenn ich dich seh
lern ich zu vergessen
Verbranntes Land wieder neu zu vermessen
Die Sonne verweigert ganz unterzugehen
nur die Zeiger der Uhr überholen sich beim Drehen
 
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
Immer wenn ich dich seh
 
Ein Stern, der sein erstes Leuchten beginnt
ein Blinder, der endlich sieht
Eine Stadt, die sich selbst zum Stillstand bringt
weil sie spürt, wenn ein Wunder geschieht
 
Immer wenn ich dich seh

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.